hello@gettablio.com Aus einem echten Restaurantbetrieb entstanden
Restaurantsystem — von Restaurantbetreibern gebaut

Freitagabend, halb acht. Und du hast trotzdem den Überblick.

Das Telefon klingelt, zwei Gäste stehen am Tresen, der Fahrer wartet auf die nächste Tour. Tablio sorgt dafür, dass trotzdem jeder weiß, was als Nächstes dran ist — ohne Zurufe, ohne Zettel, ohne dass du überall gleichzeitig sein musst.

Bestellseite mit Gericht, Symbolen und Kennzeichnung
Ein Blick
und die Küche weiß, was dran ist
Kein Anruf
der Gast sieht, wie viel gerade los ist
10 Minuten
und der Kassentag ist zu
Kein Ordner
Belege liegen an der Buchung
Was Tablio abdeckt

Ein Restaurantsystem. Nicht nur ein Bestellsystem.

Der Gast scannt den QR-Code am Tisch — und alles, was danach kommt, läuft bei dir durch: bis zur Rechnung, bis zum Kassenabschluss, bis zur Datei für die Steuerberatung. Keine zweite Kasse daneben, kein Zettel dazwischen, keine Stelle, an der du etwas von Hand übertragen musst.

01
QR-Code am Tisch Er sitzt und liest die Karte. Ohne App, ohne Anmeldung.
02
Bestellung und Bon Direkt in die Küche. Niemand nimmt sie auf, niemand tippt sie ab.
03
Zweite Runde Nachbestellen ohne Winken. Jede Runde gehört zum selben Besuch.
04
Eine Rechnung Alle Runden zusammen. Auf Wunsch getrennt je Person.
05
Kasse mit TSE Bar, Karte, online. Mit Signatur und QR-Code auf dem Beleg.
06
Kassenbuch und Export Gezählter Bestand, Belege an der Buchung, DSFinV-K als Datei.
Was Tablio nicht macht: Warenwirtschaft und Dienstplan. Dafür gibt es bessere Werkzeuge, und wir tun nicht so, als wäre das anders. Alles zwischen dem Gast und dem Finanzamt macht Tablio dafür vollständig — und nicht zur Hälfte, sodass du den Rest wieder auf Papier erledigst.
Warum es Tablio gibt

Wir haben es für uns selbst gebaut.

Die meisten Kassen- und Bestellsysteme sind von Leuten gemacht, die noch nie um halb acht vor einem Drucker standen, aus dem nichts kommt. Man merkt es an tausend kleinen Stellen — und immer genau dann, wenn es voll ist.

Tablio ist im eigenen Restaurant entstanden und wird dort jeden Tag benutzt. Jede Funktion gibt es, weil sie an einem vollen Abend gefehlt hat. Nicht, weil sie sich gut auf einer Liste macht.

— Das Team hinter Tablio, selbst Gastronomen
Wenn es voll wird

Alles läuft an einer Stelle auf.

Kurz nach acht kommen drei Bestellungen gleichzeitig rein, und niemand muss rufen, wer was macht. Kein Suchen, kein Nachfragen, kein „hast du das schon gemacht?“.

Die Küche sieht, was dran ist

Ein Bildschirm, große Knöpfe, sortiert nach Diensten: Tische, Abholung, Lieferung. Das versteht jeder in zehn Sekunden — auch mit fettigen Fingern und ohne Einarbeitung.

  • Telefon, Website, QR am Tisch, Lieferando — alles landet auf demselben Bildschirm
  • Getränke gehen an die Theke, das Essen an den Herd. Zwei Bons, ein Handgriff
  • Ist etwas aus, ist es in zwei Sekunden aus der Karte — und abends genauso schnell wieder drin
  • Wird es zu viel, machst du einen Dienst kurz zu, ohne an den Öffnungszeiten zu drehen
  • Der Ofen ist voll? Auslastung hochsetzen, der Gast sieht es sofort
Küchenansicht mit den Spalten Neu, In Arbeit und Fertig

Keine Zahl, die später zur Lüge wird

Andere Systeme versprechen Minuten. Tablio tut das bewusst nicht — der Gast sieht stattdessen, wie viel gerade los ist.

  • „wenig los" oder „viel los", je Bestellart und laufend aktualisiert — statt einer erfundenen Minutenzahl
  • Eine Zahl käme aus einer Voreinstellung, nicht aus der Küche. Der Gast liest sie trotzdem als Zusage — und 15 Minuten, die 40 werden, ärgern mehr als gar keine Angabe
  • Wird es eng, sieht er das bevor er bestellt, nicht danach
  • Ist zu, kann am Tisch gar nicht erst bestellt werden — mit Grund statt Fehlermeldung
  • Ist das Essen fertig, bekommt der Gast eine Mail. Das erspart den Anruf am Pass
Auslastung je Bestellart: wenig los
Was deine Gäste erleben

Bestellen, ohne dich zu fragen.

Keine App, kein Konto, keine Registrierung. QR scannen und los — und niemand wartet mehr darauf, dass endlich jemand Zeit hat.

Drei Wege, eine Kasse

Abholung, Lieferung, am Tisch: drei völlig verschiedene Situationen für den Gast. Für dich ist es derselbe Ablauf.

  • Menüs aus deiner eigenen Karte — Preis und Steuersatz stimmen von allein
  • Liefergebiet auf der Karte gezeichnet, je Zone eigener Mindestwert
  • Vorbestellen für später, mit Deckel pro Zeitfenster, damit die Küche es schafft
  • Acht Leute, ein Warenkorb — kommt als eine Bestellung an, nicht als acht
  • Tisch reservieren, auf Wunsch mit Anzahlung gegen No-Shows
  • Bezahlt wird, wie der Gast will — Karte, Apple Pay, PayPal oder bar
  • Deine Farben, dein Logo, als App auf dem Handy speicherbar
  • QR-Code auf Flyer oder Tüte — die günstigste Stammkundenwerbung, die es gibt

„Ist da Laktose drin?“ — steht am Gericht

Kein Ordner mehr hinter der Theke, kein Koch, der mitten im Service nachdenken muss. Du klickst es einmal an, der Gast liest es selbst.

  • Angeklickt statt getippt — damit endet der Streit, ob es „Nüsse“ oder „Schalenfrüchte“ heißt
  • Nichts kann vergessen werden, weil die Liste vollständig vorgegeben ist
  • 19 Symbole für Vegan, Scharf, Fleisch, Alkoholfrei und mehr — sichtbar schon auf der Karte
  • Neue Aushilfe pflegt die Karte? Sie kann dabei nichts falsch schreiben
Allergene und Zusatzstoffe zum Anklicken
Wenn Gäste bei dir sitzen

Sie bestellen. Dann nochmal. Am Ende zahlt der Tisch.

Ein Besuch ist selten eine Bestellung. Erst eine Runde Getränke, dann das Essen, dann sitzt der Tisch noch eine Stunde da und will am Ende doch noch einen Nachtisch. Die meisten Systeme hören nach der ersten Runde auf. Tablio bleibt bis zum Schluss dabei.

Nachbestellen, ohne dass jemand kommen muss

Der Gast scannt den Code am Tisch, gibt seinen Vornamen ein und bestellt. Später bekommt er Lust auf einen Nachtisch — und bestellt einfach die nächste Runde.

  • Nur das Neue geht in die Küche. Die erste Runde wird nicht noch einmal gekocht
  • Zu mehreren am Tisch? Jeder scannt denselben Code und wählt für sich — es kommt eine Bestellung an
  • Wer zweimal hintereinander auf Bestellen tippt, wird gefragt, statt dass es zweimal rausgeht
  • Getränke sofort, Speisen nach Gang — Vorspeise oder Hauptspeise ist je Gericht wählbar
  • Auf dem Bon steht, welche Runde es ist und von wem jeder Posten kommt
Nachbestellen am Tisch: Runde 2

Eine Rechnung für den Besuch, nicht für jede Runde

Alles, was am Tisch bestellt wurde, sammelt sich auf einer Rechnung. Am Ende entscheidet der Gast, wie er zahlt — und niemand läuft dreimal mit dem Kartengerät hin und her.

  • Vom eigenen Handy: Apple Pay, Google Pay, Karte oder PayPal — auf Wunsch mit Trinkgeld fürs Team
  • Oder an der Kasse, bar oder mit Karte. Der Gast sagt die Tischnummer, die Rechnung liegt bereit
  • Bewirtungsbeleg kreuzt der Gast selbst an — kein Nachfragen, kein Nachdrucken
  • Solange etwas offen ist, steht der Tisch mit seinem Betrag in der Tischübersicht — samt Knopf zum Kassieren
  • Zahlt er online, sieht die Station es sofort, und der Tisch ist frei
Tischrechnung auf dem Handy des Gastes

Und du weißt, welcher Tisch noch offen ist

Kein Suchen im Brett, kein „welcher Tisch war das nochmal". Jeder Tisch mit offenem Betrag steht in der Übersicht — und wird von dort kassiert.

Tischübersicht in der Station mit Kassieren-Knopf
Wenn abends abgerechnet wird

Zählen, Deckel zu, Feierabend.

Statt Zettel sortieren, Summen tippen und hoffen, dass nichts fehlt — der Abend war lang genug. Das Kassenbuch führt sich zum größten Teil selbst.

Was in der Lade liegt, weiß Tablio schon

  • Bareinnahmen tragen sich selbst ein. Von Hand erfasst du nur, was sonst rein- oder rausgeht
  • Beleg abfotografieren, fertig — er hängt an der Buchung statt im Schuhkarton
  • Abends die Lade zählen wie immer. Tablio rechnet mit und sagt dir sofort, ob es passt
  • Fehlen zwei Euro, wird das aufgeschrieben statt weggerechnet. Genau das will ein Prüfer sehen
  • Einmal im Monat ein PDF für die Steuerberatung — und du hörst nichts mehr davon
  • Jeden Abend nach Ladenschluss ein Tagesbericht per Mail: Umsatz, Steuer und Umsatz nach Zahlart
Kassenbuch in der Station

Wenn das Finanzamt klingelt

  • Alles liegt da: Tag für Tag, mit Namen, Uhrzeit und Beleg
  • Ein abgeschlossener Tag lässt sich nicht mehr ändern — auch nicht von dir. Das ist der Punkt
  • Kein Zettel, den du im Januar nicht mehr findest

Und wenn mal etwas schiefgeht

  • Storniert wird mit Grund — und mit PIN. Danach steht dabei, wer es war
  • Fällt die Kasse kurz aus, läuft der Verkauf weiter und Tablio holt es selbst nach
  • Du siehst es oben am Bildschirm, statt es Wochen später zu erfahren
Wenn neue Leute kommen

Anlernen dauert eine Schicht, nicht eine Woche.

Die Neue fängt Freitag an, und Freitag ist voll. Du hast keine Woche, um sie einzuarbeiten — du hast die zwanzig Minuten vor dem Service. Und danach weißt du trotzdem, wer was gemacht hat, ohne jemanden fragen zu müssen.

Jeder sieht nur, was er braucht

  • Vier Rollen — vom Inhaber bis zur Aushilfe. Jeder sieht seinen Teil, sonst nichts
  • Das Gerät bleibt angemeldet, damit der Abend läuft. Nur wo es zählt, tippt die Person kurz ihre PIN
  • Beim Stornieren und beim Geld steht danach ein Name — nicht „admin“
  • Kein gemeinsames Passwort mehr, das jeder kennt und niemand ändert
  • Geht jemand, nimmst du ihm den Zugang. Was er gemacht hat, bleibt nachvollziehbar

Und wenn etwas unklar ist

  • Ein Handbuch, das in der Software steht — nicht als PDF im Mailanhang
  • Am Knopf steht, was er tut. Zu jedem Bereich, direkt daneben
  • Ein Kapitel „Wenn etwas nicht klappt“ — sortiert nach dem, was du siehst
  • Ausdruckbar und filterbar: nur die Seiten, die dein Service braucht
  • Neue Aushilfe? Blatt in die Hand, fertig
Warum gerade jetzt

Alles wird teurer. Deine Karte kann nicht alles mitgehen.

Halb elf, der letzte Tisch ist raus, und du sitzt am Tresen und rechnest. Der Einkauf ist wieder gestiegen. Die Arbeitsstunde kostet mehr als letztes Jahr. Strom und Miete kennst du. Und bei jedem Gericht zwei Euro drauflegen kannst du nicht — das sieht der Gast sofort. Von beiden Seiten kommt Druck, und in der Mitte stehst du.

Über ein Lieferportal
1.040 – 2.400 €Provision. Jeden Monat. Und mehr, sobald du mehr verkaufst.
13 % wenn du selbst lieferst, bis zu 30 % mit deren Fahrern.
dagegen
Über deine eigene Seite
79 €Fester Monatspreis. Bei 8.000 € genauso wie bei 30.000 €.
Keine Provision je Bestellung. Was du mehr verkaufst, gehört dir.

Rechenbeispiel mit 8.000 € Bestellwert im Monat und den Sätzen, die 2026 üblich sind — die genauen Konditionen vereinbart jedes Portal einzeln im Vertrag. Und ehrlich dazu: Ein Portal bringt dir Gäste, die dich noch nicht kennen. Dafür ist die Provision da. Nur zahlst du sie eben auch bei dem Stammgast, der dich seit Jahren kennt und sowieso bei dir bestellt hätte.

01

Die Stunde, die niemand übernimmt

Der Mindestlohn liegt seit Januar bei 13,90 €, im Januar 2027 kommt 14,60 €. Gegenüber 2025 ist das fast ein Siebtel mehr für jede Stunde.

Aber die teuerste Stunde ist nicht die, die du zahlst. Es ist die, für die du niemanden findest. Bestellung am Tisch aufnehmen, nochmal hin für die zweite Runde, nochmal hin für die Rechnung, dazwischen klingelt das Telefon. Wenn keiner kommt, läufst du das selbst.

Genau diese Wege nimmt Tablio raus. Nicht damit du jemanden einsparst — damit deine Leute beim Gast stehen statt beim Weitertragen.

02

Prozente wachsen mit. Ein Monatspreis nicht.

Eine Preiserhöhung im Einkauf kannst du ein Stück weit weitergeben. Eine Provision nicht — die steigt genau dann, wenn es endlich mal gut läuft.

Ein voller Samstag kostet dich bei Tablio keinen Cent mehr als ein leerer Dienstag. Der gute Monat bleibt dein guter Monat.

03

Der Feierabend, für den dich keiner bezahlt

Kassenabschluss. Belege sortieren. Am Monatsende alles für die Steuerberatung zusammensuchen. Diese Stunden stehen auf keiner Rechnung und kommen trotzdem jede Woche.

Zehn Minuten, dann ist der Kassentag zu. Die Belege liegen an der Buchung. Der Export geht als Datei raus, nicht als Ordner.

Tablio macht die Kosten nicht kleiner. Der Einkauf bleibt teuer, die Stunde bleibt teuer, daran ändert keine Software etwas. Was sich ändert: wie weit du mit den Leuten kommst, die du hast — und dass von dem, was hereinkommt, nichts mehr an ein Portal abgeht.
Preise

Keine Provision je Bestellung.

Fester Monatspreis. Was du mehr verkaufst, gehört dir — nicht uns.

Starter

39 € / Monat
Für Betriebe, die digital anfangen.
  • Bestellen: Abholung, Lieferung, Tisch
  • Speisekarte mit Extras und Menüs
  • Allergene und Kennzeichnung
  • Liefergebiete mit Mindestwert
  • Küchenbildschirm (1 Gerät)
  • Barzahlung
  • Deine Farben, dein Logo
Dazu buchbar: Kasse & TSE für 39 €/Monat
Starter anfragen

Pro

79 € / Monat
Für den normalen Restaurantalltag.
  • Alles aus Starter
  • Kartenzahlung, Apple Pay und PayPal
  • Gruppenbestellung
  • Tischreservierung mit Vorbestellung
  • Küchenbildschirm (bis 3 Geräte)
Dazu buchbar: Kasse & TSE für 29 €/Monat
Pro anfragen

Scale

149 € / Monat
Für Betriebe mit mehreren Stationen.
  • Alles aus Pro
  • Küchensteuerung nach Stoßzeiten
  • Gutscheine und Rabattaktionen
  • Unbegrenzt Küchengeräte
  • Bevorzugter Support
Dazu buchbar: Kasse & TSE für 19 €/Monat
Scale anfragen

Ein Klick springt zum Formular — ausfüllen, absenden, fertig. Dann wissen wir gleich genug, um Tablio mit deiner Karte aufzusetzen. Wer lieber schreibt, erreicht uns genauso unter hello@gettablio.com.

30 Tage kostenlos, voller Umfang, ohne Kündigungsfrist und ohne Einrichtungsgebühr. Wenn es nicht passt, hörst du auf — wir halten niemanden fest. Preise zzgl. USt.

Für alle, die es genau wissen wollen

Das Kleingedruckte.

Der Alltag zählt zuerst. Aber wenn du mit deiner Steuerberatung sprichst, willst du wissen, worauf das hier beruht — hier steht es.

Kasse und Finanzamt

  • Cloud-TSE nach KassenSichV über Fiskaly SIGN DE — keine Hardware. Signatur und QR-Code stehen auf dem Beleg
  • Kassenbuch nach § 146 AO: tägliche Aufzeichnung, gezählter Bestand, gebuchte Differenzen, lückenlose Nummern
  • Festschreibung wird in der Datenbank erzwungen, nicht im Programm. Korrekturen laufen über neue Buchungen
  • Stornos gehen als Gegenbuchung an die TSE, statt zu verschwinden
  • Steuerbericht mit Prüfsumme, Einzelaufzeichnung als CSV, automatische Berichte per Mail
  • DSFinV-K: Kassenabschluss mit fortlaufender Z-Nummer, Export über Fiskaly, Zustand der Übermittlung an der Station sichtbar
  • Aufbewahrung zehn Jahre nach § 147 AO — Jahresarchiv automatisch, bei Kündigung alles auf einmal
  • Verfahrensdokumentation aus dem laufenden System: Seriennummer der TSE, Zertifikatslaufzeit, tatsächliche Einstellungen
  • Ohne das Modul „Kasse & TSE“ steht auf jedem Beleg, dass er keiner ist

Kennzeichnung und Zugriff

  • Die 14 Allergene nach LMIV Anhang II, vollständig und unveränderbar vorgegeben
  • Zusatzstoffe nach § 5 LMZDV, dazu Chinin (§ 5 AromenDV) und der Koffeinhinweis mit Gehaltsangabe
  • Wer sie pflegt, erfüllt die schriftliche Angabe nach § 4 LMIDV
  • Rechte werden auf dem Server geprüft — ein ausgeblendeter Knopf ist auch dann gesperrt, wenn jemand die Adresse direkt aufruft
  • Verschlüsselte Sicherung außer Haus, täglich, inklusive der Belegfotos
  • Betrieb und Daten in Deutschland
  • Tischbestellungen sind an den QR-Code am Tisch gebunden und signiert; eine Runde gehört genau einem Besuch
  • Kontaktangaben sind Pflicht — in Bestellung, Gruppe und Reservierung, im Formular und auf dem Server

Wir richten es mit deiner Karte ein.

Schreib uns kurz, wie ihr heute arbeitet — mit welchen Zetteln, welchem Telefon, welchem Ordner. Wir stellen Tablio mit deinen eigenen Gerichten auf, und du siehst in einer halben Stunde, ob es zu euch passt. Kein Vertreter, kein Termin, keine Präsentation.

Wie sollen wir uns melden? (mehrere möglich)
Mehr Angaben — dann können wir Tablio gleich passend aufsetzen
Was bietet ihr an?
Kasse & TSE dazu?

Lieber direkt per Mail? hello@gettablio.com — wir schicken dir die Fragen dann als Mail mit.

Wir standen selbst an den Abenden, an denen nichts lief. Deshalb gibt es Tablio.