Das Telefon klingelt, zwei Gäste stehen am Tresen, der Fahrer wartet auf die nächste Tour. Tablio sorgt dafür, dass trotzdem jeder weiß, was als Nächstes dran ist — ohne Zurufe, ohne Zettel, ohne dass du überall gleichzeitig sein musst.
Die meisten Kassen- und Bestellsysteme sind von Leuten gemacht, die noch nie um halb acht vor einem Drucker standen, aus dem nichts kommt. Man merkt es an tausend kleinen Stellen — und immer genau dann, wenn es voll ist.
Tablio ist im eigenen Restaurant entstanden und wird dort jeden Tag benutzt. Jede Funktion gibt es, weil sie an einem vollen Abend gefehlt hat. Nicht, weil sie sich gut auf einer Liste macht.
Kein Suchen, kein Nachfragen, kein „hast du das schon gemacht?“.
Drei Spalten, große Knöpfe: Neu, In Arbeit, Fertig. Das versteht jeder in zehn Sekunden — auch mit fettigen Fingern und ohne Einarbeitung.

Weil es dasteht. Die Zeit kommt aus der Küche und rechnet mit, wie viel gerade offen ist — nicht aus einer Tabelle.

Keine App, kein Konto, keine Registrierung. QR scannen und los.
Abholung, Lieferung, am Tisch. Für dich ist es derselbe Ablauf.
Kein Ordner mehr hinter der Theke, kein Koch, der mitten im Service nachdenken muss. Du klickst es einmal an, der Gast liest es selbst.

Statt Zettel sortieren, Summen tippen und hoffen, dass nichts fehlt. Das Kassenbuch führt sich zum größten Teil selbst.

Und danach weißt du, wer was gemacht hat — ohne jemanden fragen zu müssen.
Fester Monatspreis. Was du mehr verkaufst, gehört dir — nicht uns.
30 Tage kostenlos, voller Umfang, ohne Kündigungsfrist und ohne Einrichtungsgebühr. Preise zzgl. USt.
Der Alltag zählt zuerst. Aber wenn du mit deiner Steuerberatung sprichst, willst du wissen, worauf das hier beruht — hier steht es.
Schreib uns kurz, wie ihr heute arbeitet. Wir stellen Tablio mit deinen Gerichten auf — und du siehst in einer halben Stunde, ob es zu euch passt.