Das Telefon klingelt, zwei Gäste stehen am Tresen, der Fahrer wartet auf die nächste Tour. Tablio sorgt dafür, dass trotzdem jeder weiß, was als Nächstes dran ist — ohne Zurufe, ohne Zettel, ohne dass du überall gleichzeitig sein musst.
Der Gast scannt den QR-Code am Tisch — und alles, was danach kommt, läuft bei dir durch: bis zur Rechnung, bis zum Kassenabschluss, bis zur Datei für die Steuerberatung. Keine zweite Kasse daneben, kein Zettel dazwischen, keine Stelle, an der du etwas von Hand übertragen musst.
Die meisten Kassen- und Bestellsysteme sind von Leuten gemacht, die noch nie um halb acht vor einem Drucker standen, aus dem nichts kommt. Man merkt es an tausend kleinen Stellen — und immer genau dann, wenn es voll ist.
Tablio ist im eigenen Restaurant entstanden und wird dort jeden Tag benutzt. Jede Funktion gibt es, weil sie an einem vollen Abend gefehlt hat. Nicht, weil sie sich gut auf einer Liste macht.
Kurz nach acht kommen drei Bestellungen gleichzeitig rein, und niemand muss rufen, wer was macht. Kein Suchen, kein Nachfragen, kein „hast du das schon gemacht?“.
Ein Bildschirm, große Knöpfe, sortiert nach Diensten: Tische, Abholung, Lieferung. Das versteht jeder in zehn Sekunden — auch mit fettigen Fingern und ohne Einarbeitung.

Andere Systeme versprechen Minuten. Tablio tut das bewusst nicht — der Gast sieht stattdessen, wie viel gerade los ist.

Keine App, kein Konto, keine Registrierung. QR scannen und los — und niemand wartet mehr darauf, dass endlich jemand Zeit hat.
Abholung, Lieferung, am Tisch: drei völlig verschiedene Situationen für den Gast. Für dich ist es derselbe Ablauf.
Kein Ordner mehr hinter der Theke, kein Koch, der mitten im Service nachdenken muss. Du klickst es einmal an, der Gast liest es selbst.

Ein Besuch ist selten eine Bestellung. Erst eine Runde Getränke, dann das Essen, dann sitzt der Tisch noch eine Stunde da und will am Ende doch noch einen Nachtisch. Die meisten Systeme hören nach der ersten Runde auf. Tablio bleibt bis zum Schluss dabei.
Der Gast scannt den Code am Tisch, gibt seinen Vornamen ein und bestellt. Später bekommt er Lust auf einen Nachtisch — und bestellt einfach die nächste Runde.

Alles, was am Tisch bestellt wurde, sammelt sich auf einer Rechnung. Am Ende entscheidet der Gast, wie er zahlt — und niemand läuft dreimal mit dem Kartengerät hin und her.

Kein Suchen im Brett, kein „welcher Tisch war das nochmal". Jeder Tisch mit offenem Betrag steht in der Übersicht — und wird von dort kassiert.

Statt Zettel sortieren, Summen tippen und hoffen, dass nichts fehlt — der Abend war lang genug. Das Kassenbuch führt sich zum größten Teil selbst.

Die Neue fängt Freitag an, und Freitag ist voll. Du hast keine Woche, um sie einzuarbeiten — du hast die zwanzig Minuten vor dem Service. Und danach weißt du trotzdem, wer was gemacht hat, ohne jemanden fragen zu müssen.
Halb elf, der letzte Tisch ist raus, und du sitzt am Tresen und rechnest. Der Einkauf ist wieder gestiegen. Die Arbeitsstunde kostet mehr als letztes Jahr. Strom und Miete kennst du. Und bei jedem Gericht zwei Euro drauflegen kannst du nicht — das sieht der Gast sofort. Von beiden Seiten kommt Druck, und in der Mitte stehst du.
Rechenbeispiel mit 8.000 € Bestellwert im Monat und den Sätzen, die 2026 üblich sind — die genauen Konditionen vereinbart jedes Portal einzeln im Vertrag. Und ehrlich dazu: Ein Portal bringt dir Gäste, die dich noch nicht kennen. Dafür ist die Provision da. Nur zahlst du sie eben auch bei dem Stammgast, der dich seit Jahren kennt und sowieso bei dir bestellt hätte.
Der Mindestlohn liegt seit Januar bei 13,90 €, im Januar 2027 kommt 14,60 €. Gegenüber 2025 ist das fast ein Siebtel mehr für jede Stunde.
Aber die teuerste Stunde ist nicht die, die du zahlst. Es ist die, für die du niemanden findest. Bestellung am Tisch aufnehmen, nochmal hin für die zweite Runde, nochmal hin für die Rechnung, dazwischen klingelt das Telefon. Wenn keiner kommt, läufst du das selbst.
Genau diese Wege nimmt Tablio raus. Nicht damit du jemanden einsparst — damit deine Leute beim Gast stehen statt beim Weitertragen.
Eine Preiserhöhung im Einkauf kannst du ein Stück weit weitergeben. Eine Provision nicht — die steigt genau dann, wenn es endlich mal gut läuft.
Ein voller Samstag kostet dich bei Tablio keinen Cent mehr als ein leerer Dienstag. Der gute Monat bleibt dein guter Monat.
Kassenabschluss. Belege sortieren. Am Monatsende alles für die Steuerberatung zusammensuchen. Diese Stunden stehen auf keiner Rechnung und kommen trotzdem jede Woche.
Zehn Minuten, dann ist der Kassentag zu. Die Belege liegen an der Buchung. Der Export geht als Datei raus, nicht als Ordner.
Fester Monatspreis. Was du mehr verkaufst, gehört dir — nicht uns.
Ein Klick springt zum Formular — ausfüllen, absenden, fertig. Dann wissen wir gleich genug, um Tablio mit deiner Karte aufzusetzen. Wer lieber schreibt, erreicht uns genauso unter hello@gettablio.com.
30 Tage kostenlos, voller Umfang, ohne Kündigungsfrist und ohne Einrichtungsgebühr. Wenn es nicht passt, hörst du auf — wir halten niemanden fest. Preise zzgl. USt.
Der Alltag zählt zuerst. Aber wenn du mit deiner Steuerberatung sprichst, willst du wissen, worauf das hier beruht — hier steht es.
Schreib uns kurz, wie ihr heute arbeitet — mit welchen Zetteln, welchem Telefon, welchem Ordner. Wir stellen Tablio mit deinen eigenen Gerichten auf, und du siehst in einer halben Stunde, ob es zu euch passt. Kein Vertreter, kein Termin, keine Präsentation.
Wir standen selbst an den Abenden, an denen nichts lief. Deshalb gibt es Tablio.