hello@gettablio.com Aus einem echten Restaurantbetrieb entstanden
Restaurantsystem — von Restaurantbetreibern gebaut

Freitagabend, halb acht. Und du hast trotzdem den Überblick.

Das Telefon klingelt, zwei Gäste stehen am Tresen, der Fahrer wartet auf die nächste Tour. Tablio sorgt dafür, dass trotzdem jeder weiß, was als Nächstes dran ist — ohne Zurufe, ohne Zettel, ohne dass du überall gleichzeitig sein musst.

Bestellseite mit Gericht, Symbolen und Kennzeichnung
Ein Blick
und die Küche weiß, was dran ist
Kein Anruf
der Gast sieht, wie viel gerade los ist
10 Minuten
und der Kassentag ist zu
Kein Ordner
Belege liegen an der Buchung
Was Tablio abdeckt

Ein Restaurantsystem. Nicht nur ein Bestellsystem.

Der Gast scannt den QR-Code am Tisch — und alles, was danach kommt, läuft bei dir durch: bis zur Rechnung, bis zum Kassenabschluss, bis zur Datei für die Steuerberatung. Keine zweite Kasse daneben, kein Zettel dazwischen, keine Stelle, an der du etwas von Hand übertragen musst.

01
QR-Code am Tisch Er sitzt und liest die Karte. Ohne App, ohne Anmeldung.
02
Bestellung und Bon Direkt in die Küche. Niemand nimmt sie auf, niemand tippt sie ab.
03
Zweite Runde Nachbestellen ohne Winken. Jede Runde gehört zum selben Besuch.
04
Eine Rechnung Alle Runden zusammen — oder getrennt nach Person, nach Gericht, nach einzelnem Glas.
05
Kasse mit TSE Bar, Karte, online. Mit Signatur und QR-Code auf dem Beleg.
06
Kassenbuch und Export Gezählter Bestand, Belege an der Buchung, DSFinV-K als Datei.
Was Tablio nicht macht: Warenwirtschaft und Dienstplan. Dafür gibt es bessere Werkzeuge, und wir tun nicht so, als wäre das anders. Alles zwischen dem Gast und dem Finanzamt macht Tablio dafür vollständig — und nicht zur Hälfte, sodass du den Rest wieder auf Papier erledigst.
Warum es Tablio gibt

Wir haben es für uns selbst gebaut.

Die meisten Kassen- und Bestellsysteme sind von Leuten gemacht, die noch nie um halb acht vor einem Drucker standen, aus dem nichts kommt. Man merkt es an tausend kleinen Stellen — und immer genau dann, wenn es voll ist.

Tablio ist im eigenen Restaurant entstanden und wird dort jeden Tag benutzt. Jede Funktion gibt es, weil sie an einem vollen Abend gefehlt hat. Nicht, weil sie sich gut auf einer Liste macht.

Was in den letzten Wochen dazugekommen ist
  • Eine eigene Fahreransicht mit Karte, Reihenfolge und dem Trinkgeld des Tages
  • Speisekarte aus GloriaFood übernehmen, statt sie abzutippen
  • Abholung am Tresen kassieren — mit der Zahlart, die der Gast wirklich wählt
  • Mehrere Zeitfenster je Tag für Vorbestellungen
  • Getrennt zahlen am Tisch — nach Person, nach Gericht, nach einzelnem Glas
  • Zahlart umbuchen, wenn das Kartengerät doch nicht mitmacht
Alles aus den letzten Wochen. Nichts davon stand auf einer Roadmap — jedes einzelne hat an einem Abend gefehlt, an dem es voll war.
— Das Team hinter Tablio, selbst Gastronomen
Wenn es voll wird

Alles läuft an einer Stelle auf.

Kurz nach acht kommen drei Bestellungen gleichzeitig rein, und niemand muss rufen, wer was macht. Kein Suchen, kein Nachfragen, kein „hast du das schon gemacht?“.

Die Küche sieht, was dran ist

Ein Bildschirm, große Knöpfe, sortiert nach Diensten: Tische, Abholung, Lieferung. Das versteht jeder in zehn Sekunden — auch mit fettigen Fingern und ohne Einarbeitung.

  • Telefon, Website, QR am Tisch, Lieferplattformen — alles landet auf demselben Bildschirm
  • Getränke gehen an die Theke, das Essen an den Herd. Zwei Bons, ein Handgriff
  • Ist etwas aus, ist es in zwei Sekunden aus der Karte — und abends genauso schnell wieder drin
  • Wird es zu viel, machst du einen Dienst kurz zu, ohne an den Öffnungszeiten zu drehen
  • Der Ofen ist voll? Auslastung hochsetzen, der Gast sieht es sofort
Küchenansicht mit den Spalten Neu, In Arbeit und Fertig

Das zweite Tablet kann aus bleiben

Lieferando piept auf dem einen, Uber Eats auf dem anderen, dazwischen klingelt das Telefon. Drei Geräte, drei Handschriften, eine Küche.

  • Lieferando, Uber Eats und GloriaFood laufen auf demselben Brett wie deine eigenen Bestellungen
  • Das Telefonat tippst du direkt ein — mit Häkchen für Übungsbestellungen, die nicht in den Umsatz laufen
  • Auto-Annahme, wo sie passt: am Tisch sitzt der Gast ja schon. Bei Lieferung entscheidest du weiter selbst

Und der Bon sieht aus, wie du ihn brauchst

  • Eigene Fassung je Drucker — Küche, Theke, Kunde. Was draufsteht, bestimmst du
  • Smart Kitchen sortiert die Reihenfolge nach Stoßzeiten statt nach Eingang
  • Im Zweifel bleibt es bei der einfachen Reihenfolge. Eine, die niemand vorhersagen kann, kostet in der Küche mehr, als sie spart — deshalb ist sie abschaltbar

Keine Zahl, die später zur Lüge wird

Andere Systeme versprechen Minuten. Tablio tut das bewusst nicht — der Gast sieht stattdessen, wie viel gerade los ist.

  • „wenig los" oder „viel los", je Bestellart und laufend aktualisiert — statt einer erfundenen Minutenzahl
  • Eine Zahl käme aus einer Voreinstellung, nicht aus der Küche. Der Gast liest sie trotzdem als Zusage — und 15 Minuten, die 40 werden, ärgern mehr als gar keine Angabe
  • Wird es eng, sieht er das bevor er bestellt, nicht danach
  • Ist zu, kann am Tisch gar nicht erst bestellt werden — mit Grund statt Fehlermeldung
  • Ist das Essen fertig, bekommt der Gast eine Mail. Das erspart den Anruf am Pass
Auslastung je Bestellart: wenig los
Was deine Gäste erleben

Bestellen, ohne dich zu fragen.

Keine App, kein Konto, keine Registrierung. QR scannen und los — und niemand wartet mehr darauf, dass endlich jemand Zeit hat.

Drei Wege, eine Kasse

Abholung, Lieferung, am Tisch: drei völlig verschiedene Situationen für den Gast. Für dich ist es derselbe Ablauf.

  • Menüs aus deiner eigenen Karte — Preis und Steuersatz stimmen von allein
  • Liefergebiet auf der Karte gezeichnet, je Zone eigener Mindestwert
  • Vorbestellen für später — auch während geschlossen ist, mit Deckel pro Zeitfenster, damit die Küche es schafft
  • Acht Leute, ein Warenkorb — kommt als eine Bestellung an, nicht als acht
  • Tisch reservieren, auf Wunsch mit Anzahlung gegen No-Shows
  • Bezahlt wird, wie der Gast will — Karte, Apple Pay, PayPal oder bar
  • Deine Farben, dein Logo, als App auf dem Handy speicherbar
  • QR-Code auf Flyer oder Tüte — die günstigste Stammkundenwerbung, die es gibt

„Ist da Laktose drin?“ — steht am Gericht

Kein Ordner mehr hinter der Theke, kein Koch, der mitten im Service nachdenken muss. Du klickst es einmal an, der Gast liest es selbst.

  • Angeklickt statt getippt — damit endet der Streit, ob es „Nüsse“ oder „Schalenfrüchte“ heißt
  • Nichts kann vergessen werden, weil die Liste vollständig vorgegeben ist
  • 19 Symbole für Vegan, Scharf, Fleisch, Alkoholfrei und mehr — sichtbar schon auf der Karte
  • Neue Aushilfe pflegt die Karte? Sie kann dabei nichts falsch schreiben
Allergene und Zusatzstoffe zum Anklicken
Wenn Gäste bei dir sitzen

Sie bestellen. Dann nochmal. Und am Ende zahlt jeder, wie er will.

Ein Besuch ist selten eine Bestellung. Erst eine Runde Getränke, dann das Essen, dann sitzt der Tisch noch eine Stunde da und will am Ende doch noch einen Nachtisch. Die meisten Systeme hören nach der ersten Runde auf. Tablio bleibt bis zum Schluss dabei.

Nachbestellen, ohne dass jemand kommen muss

Der Gast scannt den Code am Tisch, gibt seinen Vornamen ein und bestellt. Später bekommt er Lust auf einen Nachtisch — und bestellt einfach die nächste Runde.

  • Nur das Neue geht in die Küche. Die erste Runde wird nicht noch einmal gekocht
  • Zu mehreren am Tisch? Jeder scannt denselben Code und wählt für sich — es kommt eine Bestellung an
  • Wer zweimal hintereinander auf Bestellen tippt, wird gefragt, statt dass es zweimal rausgeht
  • Getränke sofort, Speisen nach Gang — Vorspeise oder Hauptspeise ist je Gericht wählbar
  • Auf dem Bon steht, welche Runde es ist und von wem jeder Posten kommt
Nachbestellen am Tisch: Runde 2

Eine Rechnung für den Besuch, nicht für jede Runde

Alles, was am Tisch bestellt wurde, sammelt sich auf einer Rechnung. Am Ende entscheidet der Gast, wie er zahlt — und niemand läuft dreimal mit dem Kartengerät hin und her.

  • Vom eigenen Handy: Apple Pay, Google Pay, Karte oder PayPal — auf Wunsch mit Trinkgeld fürs Team
  • Oder an der Kasse, bar oder mit Karte. Der Gast sagt die Tischnummer, die Rechnung liegt bereit
  • Bewirtungsbeleg kreuzt der Gast selbst an — kein Nachfragen, kein Nachdrucken
  • Solange etwas offen ist, steht der Tisch mit seinem Betrag in der Tischübersicht — samt Knopf zum Kassieren
  • Zahlt er online, sieht die Station es sofort, und der Tisch ist frei
Tischrechnung auf dem Handy des Gastes

„Können wir getrennt zahlen?“

Der Satz kommt immer. Und immer dann, wenn hinten vier Tische warten und vorne das Telefon klingelt. Bis jetzt heißt er: Rechnung auf den Tresen, Kopfrechnen, zweimal nachzählen — und am Ende legt irgendwer zu viel hin, damit es endlich weitergeht.

  • Tablio weiß, wer was bestellt hat. Jeder am Tisch hat beim Bestellen seinen Vornamen eingegeben — die Namen hängen an den Posten. Du tippst den Namen an, nicht die Beträge
  • Nur ein Handy für den ganzen Tisch? Dann teilst du nach Gerichten: antippen, was dieser Gast gegessen hat
  • Zwei Rotwein, einer zahlt einen. Gleiche Gläser sind einzeln teilbar — nicht nur zusammen
  • Jeder Teil bekommt seinen eigenen Beleg, mit genau den Posten, die er bezahlt hat. Für vier Leute vier Rechnungen, jede für sich gültig
  • Und jeder seine eigene Zahlart. Einer bar, einer mit Karte, in einem Durchgang
  • Wer bezahlt hat, bleibt ausgegraut in der Liste stehen — mit seinem Betrag. Der offene Rest sinkt mit, und der Tisch verschwindet erst, wenn nichts mehr offen ist

Wenn dir beim Lesen schon eingefallen ist, welcher Tisch letzte Woche ewig gedauert hat: zeig uns deine Karte, wir stellen es damit auf.

30 Tage kostenlos testen

Und du weißt, welcher Tisch noch offen ist

Kein Suchen im Brett, kein „welcher Tisch war das nochmal". Jeder Tisch mit offenem Betrag steht in der Übersicht — und wird von dort kassiert.

Tischübersicht in der Station mit Kassieren-Knopf
Wenn es rausgeht

Der Fahrer hat die Tour auf dem Handy. Du hast ihn auf dem Schirm.

Drei Taschen stehen auf dem Tresen, der Fahrer kommt rein und fragt, welche seine sind. Danach hörst du eine halbe Stunde nichts — und weißt nicht, ob die zweite Adresse schon dran war oder noch im Auto liegt.

Er meldet sich an, ohne dass du ihm etwas einrichtest

Auf dem Küchenbon jeder Lieferung steht ein Code. Den tippt der Fahrer auf seinem eigenen Handy ein — fertig. Kein Gerät, das du kaufst, keine App, die er installiert, kein Zugang, den du hinterher wieder löschen musst.

  • Der Code gehört zu genau einer Lieferung, nicht zum Betrieb. Die Aushilfe am Samstag sieht ihre Tour und sonst nichts
  • Wer regelmäßig fährt, bekommt ein Konto — mit Benutzername, Passwort und Zwei-Faktor-Code wie alle anderen
  • In der Station steht, wer welche Lieferung fährt. „Ist die schon raus?“ beantwortet sich von selbst
  • Der Fahrer drückt Zugestellt, und die Bestellung geht vom Brett — du musst niemanden anrufen

Drei Lieferungen, eine Runde

  • Er zieht sich mehrere Lieferungen zu sich und bringt sie in die Reihenfolge, die für ihn Sinn ergibt
  • Eine Karte zeigt den Betrieb und alle Stopps, durchnummeriert
  • Von dort geht die Route nach Google Maps oder Apple Karten — gefahren wird, womit er ohnehin fährt
  • Die Karte erscheint, wenn etwas zu fahren ist, und verschwindet nach dem letzten Stopp

Und sein Trinkgeld steht da

  • Mein Tag: was er heute gefahren hat und was dabei an Trinkgeld zusammenkam
  • Je Bestellung nachvollziehbar — keine Rechnerei am Ende der Schicht, keine Diskussion
  • Die Adresse des Gastes ist das Ziel, nicht ein ungefährer Punkt in der Nähe
Wenn abends abgerechnet wird

Zählen, Deckel zu, Feierabend.

Statt Zettel sortieren, Summen tippen und hoffen, dass nichts fehlt — der Abend war lang genug. Das Kassenbuch führt sich zum größten Teil selbst.

Was in der Lade liegt, weiß Tablio schon

  • Bareinnahmen tragen sich selbst ein. Von Hand erfasst du nur, was sonst rein- oder rausgeht
  • Beleg abfotografieren, fertig — er hängt an der Buchung statt im Schuhkarton
  • Abends die Lade zählen wie immer. Tablio rechnet mit und sagt dir sofort, ob es passt
  • Fehlen zwei Euro, wird das aufgeschrieben statt weggerechnet. Genau das will ein Prüfer sehen
  • Abholung am Tresen kassierst du mit einem Griff — und zwar mit der Zahlart, die der Gast wirklich wählt. Sagt er „ich zahl doch bar“, steht bar im Kassenbuch
  • Einmal im Monat ein PDF für die Steuerberatung — und du hörst nichts mehr davon
  • Jeden Abend nach Ladenschluss ein Tagesbericht per Mail: Umsatz, Steuer und Umsatz nach Zahlart
Kassenbuch in der Station

Wenn das Finanzamt klingelt

  • Alles liegt da: Tag für Tag, mit Namen, Uhrzeit und Beleg
  • Ein abgeschlossener Tag lässt sich nicht mehr ändern — auch nicht von dir. Das ist der Punkt
  • Kein Zettel, den du im Januar nicht mehr findest

Und wenn mal etwas schiefgeht

  • Storniert wird mit Grund — und mit PIN. Danach steht dabei, wer es war
  • Karte abgelehnt, du nimmst bar? Umbuchen in zwei Tipps. Die alte Buchung bleibt stehen, dagegen läuft eine Gegenbuchung — beide einzeln signiert
  • Ein festgeschriebener Tagesbericht wird nie überschrieben. Eine Berichtigung ist ein eigenes Dokument mit eigener Nummer
  • Fällt die Kasse kurz aus, läuft der Verkauf weiter und Tablio holt es selbst nach
  • Du siehst es oben am Bildschirm, statt es Wochen später zu erfahren
Wenn neue Leute kommen

Anlernen dauert eine Schicht, nicht eine Woche.

Die Neue fängt Freitag an, und Freitag ist voll. Du hast keine Woche, um sie einzuarbeiten — du hast die zwanzig Minuten vor dem Service. Und danach weißt du trotzdem, wer was gemacht hat, ohne jemanden fragen zu müssen.

Jeder sieht nur, was er braucht

  • Fünf Rollen — Inhaber, Schichtleitung, Service und Küche, Fahrer, Buchhaltung. Jeder sieht seinen Teil, sonst nichts
  • Das Gerät bleibt angemeldet, damit der Abend läuft. Nur wo es zählt, tippt die Person kurz ihre PIN
  • Beim Stornieren und beim Geld steht danach ein Name — nicht „admin“
  • Trinkgeld steht auf einem Blatt, getrennt nach Tisch, Abholung und Lieferung. Keine Diskussion am Ende der Schicht
  • Kein gemeinsames Passwort mehr, das jeder kennt und niemand ändert
  • Geht jemand, nimmst du ihm den Zugang. Was er gemacht hat, bleibt nachvollziehbar

Und wenn etwas unklar ist

  • Ein Handbuch, das in der Software steht — nicht als PDF im Mailanhang
  • Am Knopf steht, was er tut. Zu jedem Bereich, direkt daneben
  • Ein Kapitel „Wenn etwas nicht klappt“ — sortiert nach dem, was du siehst
  • Ausdruckbar und filterbar: nur die Seiten, die dein Service braucht
  • Neue Aushilfe? Blatt in die Hand, fertig
Warum gerade jetzt

Alles wird teurer. Deine Karte kann nicht alles mitgehen.

Halb elf, der letzte Tisch ist raus, und du sitzt am Tresen und rechnest. Der Einkauf ist wieder gestiegen. Die Arbeitsstunde kostet mehr als letztes Jahr. Strom und Miete kennst du. Und bei jedem Gericht zwei Euro drauflegen kannst du nicht — das sieht der Gast sofort. Von beiden Seiten kommt Druck, und in der Mitte stehst du.

Über ein Lieferportal
1.040 – 2.400 €Provision. Jeden Monat. Und mehr, sobald du mehr verkaufst.
13 % wenn du selbst lieferst, bis zu 30 % mit deren Fahrern.
dagegen
Über deine eigene Seite
99 €Fester Monatspreis. Bei 8.000 € genauso wie bei 30.000 €.
Keine Provision je Bestellung. Was du mehr verkaufst, gehört dir.

Rechenbeispiel mit 8.000 € Bestellwert im Monat und den Sätzen, die 2026 üblich sind — die genauen Konditionen vereinbart jedes Portal einzeln im Vertrag. Und ehrlich dazu: Ein Portal bringt dir Gäste, die dich noch nicht kennen. Dafür ist die Provision da. Nur zahlst du sie eben auch bei dem Stammgast, der dich seit Jahren kennt und sowieso bei dir bestellt hätte.

01

Die Stunde, die niemand übernimmt

Der Mindestlohn liegt seit Januar bei 13,90 €, im Januar 2027 kommt 14,60 €. Gegenüber 2025 ist das fast ein Siebtel mehr für jede Stunde.

Aber die teuerste Stunde ist nicht die, die du zahlst. Es ist die, für die du niemanden findest. Bestellung am Tisch aufnehmen, nochmal hin für die zweite Runde, nochmal hin für die Rechnung, dazwischen klingelt das Telefon. Wenn keiner kommt, läufst du das selbst.

Genau diese Wege nimmt Tablio raus. Nicht damit du jemanden einsparst — damit deine Leute beim Gast stehen statt beim Weitertragen.

02

Prozente wachsen mit. Ein Monatspreis nicht.

Eine Preiserhöhung im Einkauf kannst du ein Stück weit weitergeben. Eine Provision nicht — die steigt genau dann, wenn es endlich mal gut läuft.

Ein voller Samstag kostet dich bei Tablio keinen Cent mehr als ein leerer Dienstag. Der gute Monat bleibt dein guter Monat.

03

Der Feierabend, für den dich keiner bezahlt

Kassenabschluss. Belege sortieren. Am Monatsende alles für die Steuerberatung zusammensuchen. Diese Stunden stehen auf keiner Rechnung und kommen trotzdem jede Woche.

Zehn Minuten, dann ist der Kassentag zu. Die Belege liegen an der Buchung. Der Export geht als Datei raus, nicht als Ordner.

Tablio macht die Kosten nicht kleiner. Der Einkauf bleibt teuer, die Stunde bleibt teuer, daran ändert keine Software etwas. Was sich ändert: wie weit du mit den Leuten kommst, die du hast — und dass von dem, was hereinkommt, nichts mehr an ein Portal abgeht.
Wenn der Abend leer bleibt

Deine Gäste von letztem Jahr sind nicht weg. Sie denken nur gerade nicht an dich.

Ein Dienstag mit vier besetzten Tischen tut mehr weh als der Einkaufspreis. Und die Leute, die fehlen, waren schon mal da — sie sind nur aus der Gewohnheit gefallen. Tablio weiß, wer sie sind, weil sie bei dir bestellt haben.

Drei Mails, die du nicht selbst schreiben musst

Eingerichtet in fünf Minuten, danach laufen sie von allein. Und sie laufen nur, wenn du sie einschaltest — ausgeliefert wird alles auf Aus.

  • „Wie hat es geschmeckt?“ — ein paar Stunden nach der Bestellung. Wer zufrieden war, sagt es dir, statt es woanders hinzuschreiben
  • Ein Gutschein an die, die lange nicht da waren. Du legst fest: ab wie vielen Tagen, wie viel Prozent, wie lange er gilt, ab welchem Bestellwert
  • Ein Impuls an den Tagen und zu den Zeiten, die du wählst — mittags, abends, nur donnerstags. Wie es zu deinem Laden passt
  • Du siehst, wer wie oft da war. Nicht als Bauchgefühl, sondern als Liste — mit Export, wenn du ihn brauchst
Und rechtlich sauber: Geworben wird nur bei Gästen, die eingewilligt haben. Jede Mail trägt den Abmeldelink und deine Anschrift. Wer im Laden sagt „nehmt mich da raus“, wird von Hand ausgetragen — der soll nicht erst eine alte Mail danach durchsuchen müssen.

Das ist in jedem Paket drin, auch im kleinsten. Eine zurückgeholte Stammkundschaft zahlt den Monatspreis mehrfach.

30 Tage kostenlos testen
Preise

Keine Provision je Bestellung.

Fester Monatspreis. Was du mehr verkaufst, gehört dir — nicht uns.

Starter

49 € / Monat
Für Betriebe, die digital anfangen.
  • Bestellen: Abholung, Lieferung, Tisch
  • Speisekarte mit Extras und Menüs
  • Allergene und Kennzeichnung
  • Liefergebiete mit Mindestwert
  • Vorbestellungen für einen späteren Tag
  • Küchenbildschirm (1 Gerät)
  • Barzahlung
  • Deine Farben, dein Logo
Dazu buchbar: Kasse & TSE für 39 €/Monat
Starter anfragen

Pro

99 € / Monat
Für den normalen Restaurantalltag.
  • Alles aus Starter
  • Kartenzahlung, Apple Pay und PayPal
  • Gruppenbestellung
  • Tischreservierung mit Vorbestellung
  • Küchenbildschirm (bis 3 Geräte)
Dazu buchbar: Kasse & TSE für 39 €/Monat
Pro anfragen

Scale

199 € / Monat
Für Betriebe mit mehreren Stationen.
  • Alles aus Pro
  • Küchensteuerung nach Stoßzeiten
  • Gutscheine und Rabattaktionen
  • Unbegrenzt Küchengeräte
  • Bevorzugter Support
Dazu buchbar: Kasse & TSE für 39 €/Monat
Scale anfragen

Ein Klick springt zum Formular — ausfüllen, absenden, fertig. Dann wissen wir gleich genug, um Tablio mit deiner Karte aufzusetzen. Wer lieber schreibt, erreicht uns genauso unter hello@gettablio.com.

30 Tage kostenlos, voller Umfang, ohne Kündigungsfrist und ohne Einrichtungsgebühr. Wenn es nicht passt, hörst du auf — wir halten niemanden fest. Preise zzgl. USt.

Wenn du umziehen musst

GloriaFood hört auf. Deine Karte musst du trotzdem nicht neu tippen.

Oracle beendet alle GloriaFood-Produkte zum 30. April 2027. Wer wechselt, hat sonst die Wahl zwischen abtippen und dableiben, bis es abgeschaltet wird. Zweihundert Artikel von Hand einzugeben ist eine Woche Abendarbeit — und am Ende stimmt ein Steuersatz nicht.

Du kommst woanders her? Schreib uns, womit ihr heute arbeitet. Wenn sich die Karte auslesen lässt, bauen wir den Weg — abtippen ist das Letzte, womit ein Wechsel anfangen sollte.
Für alle, die es genau wissen wollen

Das Kleingedruckte.

Der Alltag zählt zuerst. Aber wenn du mit deiner Steuerberatung sprichst, willst du wissen, worauf das hier beruht — hier steht es.

Kasse und Finanzamt

  • Cloud-TSE nach KassenSichV über Fiskaly SIGN DE — keine Hardware. Signatur und QR-Code stehen auf dem Beleg
  • Kassenbuch nach § 146 AO: tägliche Aufzeichnung, gezählter Bestand, gebuchte Differenzen, lückenlose Nummern
  • Festschreibung wird in der Datenbank erzwungen, nicht im Programm. Korrekturen laufen über neue Buchungen
  • Stornos gehen als Gegenbuchung an die TSE, statt zu verschwinden
  • Eine Umbuchung ändert nichts: Gegenbuchung plus Neubuchung, beide einzeln signiert — § 146 AO verbietet das Ändern
  • Steuerbericht mit Prüfsumme, Einzelaufzeichnung als CSV, automatische Berichte per Mail
  • Umsätze über Lieferando, Uber Eats und GloriaFood versteuern die Plattformen selbst. Der Steuer-Export hat deshalb die Auswahl „Nur Tablio-Bestellungen“ — für die Steuerberatung in aller Regel die richtige
  • DSFinV-K: Kassenabschluss mit fortlaufender Z-Nummer, Export über Fiskaly, Zustand der Übermittlung an der Station sichtbar
  • Aufbewahrung zehn Jahre nach § 147 AO — Jahresarchiv automatisch, bei Kündigung alles auf einmal
  • Verfahrensdokumentation aus dem laufenden System: Seriennummer der TSE, Zertifikatslaufzeit, tatsächliche Einstellungen
  • Ohne das Modul „Kasse & TSE“ steht auf jedem Beleg, dass er keiner ist

Kennzeichnung und Zugriff

  • Die 14 Allergene nach LMIV Anhang II, vollständig und unveränderbar vorgegeben
  • Zusatzstoffe nach § 5 LMZDV, dazu Chinin (§ 5 AromenDV) und der Koffeinhinweis mit Gehaltsangabe
  • Wer sie pflegt, erfüllt die schriftliche Angabe nach § 4 LMIDV
  • Rechte werden auf dem Server geprüft — ein ausgeblendeter Knopf ist auch dann gesperrt, wenn jemand die Adresse direkt aufruft
  • Verschlüsselte Sicherung außer Haus, täglich, inklusive der Belegfotos und Bilder — mit Rückspielprobe, nicht nur mit Sicherungsdatei
  • Betrieb und Daten in Deutschland
  • Wer über den QR-Code am Tisch bestellt, ist an diesen Tisch gebunden — geprüft wird der Code auf dem Server. Jede Runde gehört genau einem Besuch
  • Kontaktangaben sind Pflicht — in Bestellung, Gruppe und Reservierung, im Formular und auf dem Server
  • Der Fahrerzugang ohne Konto hängt an einem Code, der zu einer Lieferung gehört — nicht zum Betrieb. Zwanzig Fehlversuche je Viertelstunde, dann ist Schluss
  • Die Fahreransicht setzt kein Cookie: Der Schlüssel liegt im Handy und ist beim Abmelden weg. Ohne mitgeschickte Anmeldung gibt es auch keinen CSRF-Weg
  • Die Kartenkacheln für die Tour kommen aus dem eigenen Proxy — kein fremder Dienst im Browser des Fahrers

Wir richten es mit deiner Karte ein.

Schreib uns kurz, wie ihr heute arbeitet — mit welchen Zetteln, welchem Telefon, welchem Ordner. Wir stellen Tablio mit deinen eigenen Gerichten auf, und du siehst in einer halben Stunde, ob es zu euch passt. Kein Vertreter, kein Termin, keine Präsentation.

Wie sollen wir uns melden? (mehrere möglich)
Mehr Angaben — dann können wir Tablio gleich passend aufsetzen
Was bietet ihr an?
Kasse & TSE dazu?

Lieber direkt per Mail? hello@gettablio.com — wir schicken dir die Fragen dann als Mail mit.

Wir standen selbst an den Abenden, an denen nichts lief. Deshalb gibt es Tablio.